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Höhere Leistung bei niedriger Beladehöhe

 

Nachdem bereits unsere erste Haybuster Strohmühle zufriedestellende Arbeit bei uns geleistet hat, haben wir uns nun für die Investition in das Nachfolgemodell entschieden welche mit einigen technischen Verbesserungen aufwartet.

Die auffälligste Änderung gegenüber dem Vorgängermodell ist wohl die Klappung des Förderbands welches nun über den Behälter klappt und die Transporteigenschaften der Maschine deutlich verbessert. Ebenfalls auffällig ist die niedrigere Bauhöhe gegenüber dem Vorgängermodell. Dadurch kann die Maschine nun auch von kleineren Ladern einfacher beladen werden.

Andere wichtige Neuerungen sind jedoch weniger sichtbar. Die große Mühlenöffnung mit ihrem 127 cm langen und stabilen Rotor sitzt nun am Heck der Trommel. Dadurch verringert sich der Abstand zum Auswurf. Um einen höheren Durchsatz zu erreichen besitzt die neue Hammermühle mehr Zwischenraum unter dem Siebbereich als das Vorgängermodell. Zwei neue Förderschnecken unter dem Siebbereich garantieren zudem einen schnelleren Auswurf des gemahlenen Materials. Die Mühle mit ihren 88 Hämmern arbeitet mit 2300 U./min. Sie ist damit 40 % schneller als das Vorgängermodell. Das gemahlene Gut wird über ein neues, 61 cm breites und fast 8 Meter langes Förderband ausgeworfen. Damit erreicht die Mühle eine Überladehöhe von über 5,50 m. Somit ist auch die Beladung von LKWs und großen landwirtschaftlichen Anhängern gar kein Problem mehr.

Gemahlenes Stroh wird sowohl in der Fütterung als auch als Einstreu in Hoch- oder Tiefboxen gerne eingesetzt. Es eignet sich hervorragend für das Herstellen eines Kalk-Stroh-Gemisches. Es hat gegenüber herkömmlichem Stroh eine höhere Saugfähigkeit und vermischt sich leichter mit dem Kalk.