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Neuer Kreiselzettwender Krone KWT 1600 (20.06.2017)

Um eine erstklassige Grassilage zu erzeugen, ist natürlich der richtige Schnittzeitpunkt das wichtigste Kriterium. Aber auch ein guter Anwelkgrad und eine kurze Feldliegezeit beeinflussen ganz entscheidend das Ergebnis. Deshalb ist die Grassilage zügig und ohne große Verluste einzubringen.

Wir haben unseren Fuhrpark in diesem Jahr, in Sachen Futtererntetechnik, durch neue Investitionen, nochmal deutlich erweitert. Unser Ziel ist es, unseren Kunden bei jedem Schritt der Silagebereitung, mit zuverlässiger und schlagkräftiger Technik zur Seite zu stehen!

Eine wichtige Neuheit in unserem Fuhrpark ist der Kreiselzettwender KWT 1600 von Krone.

Der Kreiselheuer hat bei der Silagebereitung noch immer eine wichtige Bedeutung. Selbst wenn das Futter beim Mähen aufbereitet und breit gestreut wird, lohnt sich oftmals doch der Arbeitsgang mit dem Zettwender. Durch das Anwelken sollte ein TM-Gehalt im Bereich von 35 bis 45 % angestrebt und die Zuckerkonzentration erhöht werden. Das Anwelken erhöht auch die Futteraufnahme der Tiere. Je jünger das Gras, desto höher darf der TM-Gehalt der Silage werden ohne dass Probleme bei der Verdichtung entstehen. Je feuchter stattdessen die Silage, umso größer ist die Gefahr der Buttersäuregärung. Bei verschmutztenm Futter (z.B. aus lückigen Beständen mit Maulwurfhaufen) ist ein Zettvorgang ebenfalls günstig, damit die Erde aus dem Futter herausfällt. Auch beim Schwaden wird bei vorherigem Einsatz des Zettwenders ein saubereres Arbeitsbild erzielt.

Dank dieser Neuanschaffung steht uns nun eine Maschine zur Verfügung die, durch ihre Arbeitsbreite von fast 16 Metern, an Schlagkraft kaum zu überbieten ist. Durch die enorme Leistung der Maschine bleiben die Verfahrenskosten pro Hektar in einem sehr niedrigen Bereich.